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2b) Sábado 14:00 - 17:00 Kerstin Sack (attac, Berlin)
“Kuba – eine Alternative in Zeiten der Globalisierung”
Inhalt
Kuba wird in den hiesigen Medien und Diskussionen in der Regel als
Negativbeispiel dargestellt: Festhalten am Sozialismus, fehlende
Freiheiten, zusammenstürzende Häuser, Prostitution. Positiv
sind allenfalls die schönen Frauen und Strände, die Musik der
alten Männer, die Zigarren und der Rum. Schuld an dieser Misere
seinen vor allem Fidel Castro und die Weigerung den neoliberalen
Ratschlägen zu folgen. Demgegenüber loben Fachwissenschaften
und UN-Institutionen die Erfüllung der Millenniumsziele, die
ökologische Politik, die Katastrophenprävention bei
Hurrikans, die wissenschaftlichen Niveaus in der Medizin und
Biotechnologie. Trotz aller Prognosen des Zusammenbruchs des Systems
gibt es das sozialistische Cuba immer noch. In dem Workshop
beschäftigen wir uns mit wenig bekannten Aspekten der kubanischen
Gesellschaft: den integralen, partizipativen Einrichtungen der
Stadtteilbüros, der städtischen ökologischen
Argrarwirtschaft, der Energierevolution und Kubas Rolle auf der
internationalen Bühne (ALBA, Blockfreie).
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