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Dr. Karl Buck,
geboren 1944 in Bonn, studierte Politische Wissenschaften in
Tübingen, Lyon, Santiago de Chile und Florida. Er promovierte
über die Sozialistische Partei Chiles. Von 1972 bis 1978 arbeitete
er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für
Politikwissenschaft an der Eberhard Karls Universität
Tübingen. Im Jahr 1978 begann er seine Tätigkeit im
Generalsekretariat des Rates der EU. Dort war er zwischen 1978 und 2001
nacheinander für die Beziehungen mit dem Europäischen
Parlament und für das Budget sowie für die Beziehungen mit
dem Mittelmeerraum, mit Lateinamerika und mit den AKP-Staaten
zuständig. Von 2002 bis 2009 war er Leiter der Abteilung für
die Beziehungen mit Lateinamerika und der Karibik in der
Generaldirektion Außenwirtschaftsbeziehungen und GASP. Karl Buck
publiziert zahlreiche Artikel über EU-Institutionen, politische
Parteien, lateinamerikanische Kultur und Literatur sowie
China-Lateinamerika-Beziehungen.
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Publicaciones selectas:
- Hemispheric strategic objectives for the next
decade. European perspectives en: Lateinamerika no. 8, 2004,
p. 165-182.
- Griechenland und die Europäische
Gemeinschaft. Erwartungen und Probleme des Beitritts,
Europäische Schriften des Instituts für
Europäische Politik, vol. 50, Bonn 1978.
- “Eurokommunismus und
Systemwandel”, en: Wehling, Hans-Georg/Pawelka, Peter:
Eurokommunismus und die Zukunft des Westens, Heidelberg/Hamburg
1977.
- Die Sozialistische Partei Chiles 1933- 1973.
Geschichte, Programme, Sozialstruktur, Frankfurt am Main 1975.
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