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Harald Neuber hat
Lateinamerikanistik in Berlin und Havanna studiert. Parallel zum
Studium begann er, journalistische Beiträge über
Lateinamerika zu veröffentlichen. Als redaktioneller Mitarbeiter
der in Berlin erscheinenden Tageszeitung Junge Welt betreute er diesen
Bereich von 2001 bis 2008. Er ist Mitbegründer des
deutschsprachigen Non-Profit-Projekts amerika21.de, das sich unter
anderem medienkritisch mit der Berichterstattung über
Lateinamerika auseinandersetzt. Seine weiteren Schwerpunkte liegen in
der internationalen Politik sowie der Kriegs- und
Krisenberichterstattung. Neubers Beiträge erschienen zuletzt in
verschiedenen deutschen, schweizerischen und spanischen Online- und
Printmedien. Neben einer regelmäßigen Mitarbeit bei der
Tageszeitung Neues Deutschland ist er für das Onlinemagazin
Telepolis tätig, das Politikjournal Hintergrund sowie die
Monatszeitschrift der Gewerkschaft ver.di, Publik. Harald Neuber
bereist regelmäßig lateinamerikanische Staaten. Aktuell
arbeitet er für die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina.
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Publicaciones selectas:
- “Auf eigenen
Füßen. ALBA und die Band des Südens. Die
Staaten Lateinamerikas lösen sich aus der
Abhängigkeit von den Industriestaaten des Nordens”,
in: Publik – Mitgliederzeitschrift der ver.di, 11/2009, S. 16.
- “Honduras-Putsch bedroht die
Ärmsten”, in: Deutsches Ärzteblatt 2009;
106(41): A-2010.
- “Kein Frieden mit Havanna”,
in: Neues Deutschland, 26.08.2009, S. 3.
- “Zweite Befreiung - Lateinamerika
löst sich von der Dominanz der Industriestaaten”,
in: Hintergrund, 01/2009, S. 47-51.
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