Bettina
Reis hat Germanistik, Soziologie und Publizistik an der
Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz studiert. Sie kennt
Kolumbien seit den 1980er Jahren. Sie war dort an partizipativ
orientierten Forschungsprojekten beteiligt und hat soziale
Organisationen und NRO begleitet. Ihre Schwerpunkte sind soziale
Bewegungen und Menschenrechte. Aus dieser Perspektive beobachtet sie
sowohl die Hintergründe wie die Auswirkungen des bewaffneten
Konfliktes und die politische Entwicklung in Kolumbien. Sie hat bei
unterschiedlichen Menschenrechtsinitiativen zu Kolumbien gearbeitet.
Bei der Lateinamerika-Zeitschrift ila ist sie für dieses Andenland
zuständig