Kolumbien: Vom Failing State zum Rising Star?
















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Thomas VoigtThomas Voigt
Thomas Voigt hat nach seinem Studium der Außenwirtschaft zunächst im Mineralölhandel und seit 1994 im Bereich der deutschen Auslandshandelskammern gearbeitet. Als stv. Geschäftsführer der AHK USA in Kalifornien gestaltete er neuartige Produkte und Lösungsansätze, die noch heute in der AHK-Organisation genutzt werden. Von 1998 bis 2005 war Herr Voigt im DIHK als Referatsleiter für die Auslandshandelskammern weltweit zuständig. Dabei schuf er sich ein enges Netzwerk aus Entscheidungsträgern in IHKs, Verbänden, Behörden und Unternehmen.

Von 2005 bis Ende 2009 war Herr Voigt Geschäftsführer der AHK-Venezuela. Schwerpunkte seiner Tätigkeit dort waren die Kooperation in der Andenregion und die bessere Wahrnehmung der Region in Deutschland. Beides hat hervorragend zur Positionierung der AHK-Venezuela und anderer AHKs der Region beigetragen. Diese Kooperation zwischen den AHKs der Andenregion mit dem Ziel der besseren Wahrnehmung in Deutschland sieht Thomas Voigt auch als einen Schwerpunkt seiner aktuellen Tätigkeit. Seit Januar 2010 ist Herr Voigt Geschäfsfüher der AHK Kolumbien und Ecuador mit Sitz in Bogotá.

Herr Voigt spricht deutsch, spanisch, englisch. Er ist verheiratet und hat einen Sohn.

thomas.voigt[at]ahk-colombia.com

Vortrag: Aktuelle Wirtschaftslage und Entwicklungen in Kolumbien
Referent: Thomas Voigt

Der kolumbianischen Wirtschaft wird ein enormes Wachstumspotenzial bescheinigt. Erst vor wenigen Wochen hat die Ratingagentur Standard&Poor´s  noch einmal das BB+ - Ranking des Landes bestätigt.
Traditionell gelten die Erdölgewinnung und der Bergbau als die wichtigsten Pfeiler der kolumbianischen Wirtschaft, doch verzeichnen insbesondere der Finanzsektor und die Land- und Forstwirtschaft hohe Wachstumsraten. Doch die kolumbianische Wirtschaft hat auch in vielen anderen Bereichen großes Potenzial. Im Vortrag soll erörtert werden, welche Branchen gute Projektionen haben, welche Investitionen bereits getätigt wurden und was dies für die Zukunft bedeutet.
Dabei soll allerdings auch auf die Probleme hingewiesen werden, die der Standort Kolumbien nach wie vor hat und wie diese Schwächen zu Chancen werden können.