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Maria Dabringer

Maria Dabringer ist Kultur- und Sozialanthropologin. Sie studierte Ethnologie, Kultur- und und Sozialanthropologie sowie Hispanistik an der Universität Wien und promovierte 2004. Geforscht hat sie u.a. zur Ethnobotanik der Anden sowie zu Fraueninitiativen im städtischen Kontext Ecuadors. Von 1996 bis 2006 war sie Mitarbeiterin des Lateinamerika-Instituts in Wien im Bereich der außeruniversitären wissenschaftlichen Erwachsenenbildung. Im Jahr 2001 absolvierte sie eine Ausbildung zur Trainerin und Erwachsenenbildnerin. Zur Zeit arbeitet sie als Lektorin am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien und an der Universität für Bodenkultur Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind  Methoden der Kultur- und Sozialanthropologischen Forschung, ethnologische Stadtforschung, Konsum- und Ernährungsanthropologie, feministisch-anthropologische Frauenforschung sowie Entwicklungszusammenarbeit im kultur- und sozialanthropologischen Kontext mit regionalem Schwerpunkt auf Ecuador/Lateinamerika.

Ausgewählte Publikationen:
  • „Cultivos Andinos“, in: Frauensolidarität (1996), Nr. 3, S. 27.
  • „Gender-Sensitive Microfinance? Critical Commentary on Targeting of Women in Microfinance“, in: Dialogue (2007), Nr. 37, Microfinance and Gender: New Contribution to an Old Issue (Englische Version des franz. Originals), S. 117-145.
  • „Local/Global Foodways in Quito: Zur städtischen Verortung andiner Esskultur“, in: Engel, Gisela / Scholz, Susanne (Hg.), Salecina. Beiträge zur Gesellschafts- und Kulturkritik (2008), Nr. 8, Esskulturen, S. 63-84.
  • D‘Casa: Nutrición, Salud y Tradición. Eine feministisch-anthropologische Analyse einer Fraueninitiative in Quito/Ecuador im Kontext urban-andiner Konsum- und Ernährungsgewohnheiten. Unveröffentlichte Dissertation an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Universität Wien (im Erscheinen).