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Georg
Ismar wurde
am 24. Juli 1979 in Menden geboren und ist als Journalist bei der
Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg tätig. Zuvor
arbeitete
er als wissenschaftliche Hilfskraft an der Ruhr-Universität
Bochum
und an der Universität zu Köln. Von 2001 bis 2006
studierte
Ismar in Köln und Buenos Aires Iberische und
Lateinamerikanische
Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte und Politikwissenschaft.
Neben seiner journalistischen Tätigkeit widmet er sich
weiterhin
auch wissenschaftlichen Themen und beteiligt sich unter anderem an der
Erarbeitung eines Sammelbandes zu sozialen Bewegungen in Lateinamerika.
Forschungsschwerpunkte sind Lateinamerika und Nationalsozialismus, die
politische Entwicklung in den Andenländern und das
Verhältnis
von Sport und Politik.
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Ausgewählte Publikationen:
- Bolivien – Neue Wege und alte
Gegensätze, Berlin 2006 (Hg. mit Bopp, Franziska).
- Der Pressekrieg. Argentinisches Tageblatt und
Deutsche La Plata Zeitung 1933-1945, Berlin 2006.
- „Der Ballsport im Dienst der eigenen
Sache. Die
Politisierung des Fußballs in Südamerika aus
historischer
und aktueller Perspektive“, in: Mittag, Jürgen
/
Nieland, Jörg-Uwe (Hg.), Das Spiel mit dem Fußball.
Interessen, Projektionen und Vereinnahmungen, Essen 2007, S. 237-262.
- „Die Deutsche La Plata Zeitung als
Propagandainstrument des Dritten Reiches“, in: Meding, Holger
M.
/ Ismar, Georg (Hg.), Argentinien und das Dritte Reich, Berlin 2008, S.
123-150.
- „El pueblo unido?“ Soziale
Bewegungen und
politischer Protest in der Geschichte Lateinamerikas, Essen 2009 (im
Erscheinen, Hg., mit Mittag, Jürgen).
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