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Katharina
Müller ist Volkswirtin und seit 2007 Professorin für
Sozialpolitik an der Hochschule Mannheim. Zuvor war sie
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für
Entwicklungspolitik in Bonn (2002-2007) und an der
Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder (1996-2002).
Beratungstätigkeiten übte sie u.a.
für das United
Nations Research Institute for Social Development (UNRISD), die
Internationale Arbeitsorganisation (ILO), die Organisation für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die Deutsche
Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und das
Institut
für Iberoamerika-Kunde Hamburg (IIKH) aus. Sie hat umfassend
zur
Rentenpolitik in Osteuropa und Lateinamerika, zu Armut und
Gesundheitspolitik in Transformationsländern und zur
Wirtschafts-
und Gewerkschaftspolitik in Peru publiziert. Ihre Arbeiten wurden mit
dem „Ed A. Hewett Prize“ der American Association
for the
Advancement of Slavic Studies und dem „EACES Award“
der
European Association for Comparative Economic Studies ausgezeichnet.
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Ausgewählte Publikationen:
- „Die Privatisierung der
bolivianischen
Alterssicherung – eine Zwischenbilanz“, in:
Benavides,
Ariel / Sevilla, Rafael (Hg.), Bolivien – das verkannte
Land?,
Bad Honnef 2001, S. 230-245.
- „The Politics of Pension Reform in
Latin
America“, in: Journal for Latin American Studies (2002), Nr.
34,
S. 687-715 (mit Mesa-Lago, Carmelo).
- Privatising Old-Age Security: Latin America and
Eastern Europe Compared, Cheltenham/Northampton 2003.
- „Die Privatisierung der
Alterssicherung:
Erfahrungen aus Lateinamerika und Osteuropa”, in: Deutsche
Rentenversicherung (2006), Nr. 7-8, S. 423-437.
- „Soziale Sicherung im Süden.
Von der
Sicherung weniger zur Sicherung vieler?”, in: eins
Entwicklungspolitik (2007), Nr. 17-18, S. 37-39.
- „Contested universalism: from Bonosol
to Renta
Dignidad in Bolivia“, in: International Journal of Social
Welfare
(im Erscheinen).
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