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Barbara Rohregger

Barabra Rohregger studierte in Wien, Leiden und Rotterdam Politikwissenschaften und Development Studies und promovierte 2006 zu dem Thema: „Shifting Boundaries: Social Security in the Urban Fringe of Lilongwe City, Malawi”. Sie arbeitete bereits für die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), das Österreichische Institut für Internationale Politik und die Österreichische Akademie der Wissenschaften. Desweiteren war sie als Lehrbeauftragte für Internationale Entwicklung an der Universität Wien tätig. Seit 2007 arbeitet sie bei der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im Bereich „Nachhaltige Systeme Sozialer Sicherung“.  Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Systemen sozialer Sicherung und Sozialpolitik in Entwicklungs- und Transitionsländern sowie in diesem Zusammenhang besonders auf der Bedeutung von Migration und Urbanisierung, Public-Private-Partnerships und Mikroversicherungen.

Ausgewählte Publikationen:
  • Zukunft ohne Schulden? Alternativen zur österreichischen Schuldenpolitik gegenüber den hochverschuldeten Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, Wien 2001 (mit Neuwirth, Martina).
  • „Die Leute in der Stadt sind arm, aber sie trinken Tee“, in: Indaba. Das SADOCC-Magazin für das Südliche Afrika (2002), Nr. 2.
  • Shifting Boundaries: Social Security in the Urban Fringe of Lilongwe City, Malawi, Aachen 2006.
  • „‚Church Shopping‘ in Malawi: Acquiring Multiple Resources in Urban Christian Networks”, in: Leutloff-Granditis, Carolin / Peleikis, Anja / Thelen, Tatjana (Hg.), Social Security in Religious Networks: Anthropological Perspectives on New Risks and Ambivalences, Oxford (im Erscheinen).